Beradir

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Von Beradir sind primär die östlichen und südlichen Küstenländer bekannt. Der Kontinent erstreckt sind noch weit in den Westen, und auch nach Süden erstreckt sich ein lange zerklüftete Küstenlinie, aber die zivilisierte Besiedlung kommt aufgrund von natürlichen Gefahren und einheimischen zumeist nichtmenschlichen Kulturen und Völkern nur langsam voran.

Die menschlichen Kulturen entlang der Ostküste sind allesamt ehemalige Kolonien von Ländern des Kontinents Tanesha. Unabhängig von der Besiedlungswelle des nordöstlichen Beradirs, kamen entschlossene Siedler aus verschiedenen Teilen Taneshas auch in die südöstlichen Gegenden und entschlossen sich von den Küstengebieten weiter ins Landesinnere zu ziehen. Zwischen dem kargen Steppenland Brandir und den beiden Elfenreichen Shosaria und T'Eylessa, fanden sie fruchtbares Land und gründeten Isgart. Ein Reich, verwaltet durch Räte, so genannte Things, und einen gewählten König, in dem Menschen, Elfen und andere Rassen zusammen leben. Nach Süden und Westen hin wird das Gebiet durch die Schattengebirge und die grauen Wälder begrenzt. Was dahinter liegt, weiß niemand.

Außerdem beherbergt Beradir ein paar Gebiete mit außergewöhnlichen Völkern: Carmorea mit der Tiermenschenrasse der Rams, Gwynathain, das Heimatland der Gnome und die Echsensümpfe mit ihren -ähem- Echsenmenschen.

Der Kontinent war schon lange vor der Kolonisierung unter seinem Namen bekannt. Das Wort Beradir scheint irgendwie durch die gnomische Gottheit Beradain beeinflusst worden zu sein.

[Bearbeiten] Länder, Reiche und Regionen auf Beradir

[Bearbeiten] Karten von Beradir

Von Beradir sind hauptsächlich die östlichen und südlichen Küstenländer bekannt. Die Zivilisationen an der östlichen Küste sind vor allem auf Grund der Mühen der hohenmarker Gelehrten gut kartografiert. Südlich dieser Gebiete beginnt eine große Wildnis und viele verschiedene Landschaftsformen ehe man an zu anderen – teils elfisch geprägten- Reichen vorstößt.

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