Echsenmenschen

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Nachfolgend wird eine besondere Rassen oder Kreaturenart beschrieben. Es geht bei dieser Art von Eintragungen nicht darum, "viel zu schreiben" und ein genaues Rassenprofil zu erstellen oder gar strikte Spielvorgaben zu geben. In den Beschreibungen der Kategorie "Rassen&Kreaturen" soll es primär um "tanebriaspezifische" Hinweise handeln, also z.B. wo auf der Welt bzw. in welchen Ländern die Rasse häufig anzutreffen ist, bei welchen geschichtlichen Ereignissen -hintergrundtechnisch oder auch Con-Einträge- sie eine Rolle spielte und welche "Verlinkungen" zu anderen Einträgen bestehen.


Nachfolgend nur eine "Soll-Einteilung". Diese passt bestimmt nicht zu allen Rassen/Kretureneinträgen, aber kann als Vorlage genutzt werden.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Allgemeine Beschreibung

Echsenmenschen leben meist in Stämmen und am liebsten in Sümpfen oder anderen warmen und feuchten Gegenden. Über ihre Religion ist nichts bekannt, außer das sie irgendwelche schamanistisch anmutenden Rituale durchführen. Es gibt sie in vielen Farbvarianten, Größen und Intelligenzen, sowohl frielich zivilisiert als auch barbarisch raubtierartig wild lebend. Es gibt durchaus Hinweise darauf, dass es sich bei Echsenmenschen um die - unterschiedlich weit - degenerierten Nachfahren von einstigen Hochkulturen handelt.

[Bearbeiten] Verbreitung auf der Tanebria-Welt

Echsenmenschen sind nicht sehr häufig, können aber durchaus in vielen Gegenden angetroffen werden, von Sümpfen über Wäldern bis hin zu Wüstenstämmen. Sehr viel Stämme leben auf Beradir in den Echsensümpfen, die sind auch die Vorfahren der entkommenen Echsenmenschen-Sklaven auf Carestria, welche dort feste zunehmend größer werdende Populationen bilden. Auch ist vom Kontinent Tanesha bekannt, dass im Länderdreieck zwischen Ta'Eldron, Bahr und dem Kaskarischen Reich einst eine Hochkultur dieser Rasse lebte, die aber fiehl und nun auf einen einzigen einfach lebenden friedlichen Stamm geschrumpft ist. Weiterhin gibt es Geschichten, dass es sehr alte große Echsenkulturen auf dem Ostkontinent noch immer gibt; vielleciht stammen alle Echsenmenschen von dort.


[Bearbeiten] Bemerkenswerte geschichtliche Ereignisse

In dieser über 2 Sommer gehenden epischen Geschichte spielte eine in Ruinen liegende Hochkultur der Echsen eine Rolle, die in Visionen Helden vor einem alten Übel warnte und ihnen half. Dies begab sich im Länderdreieck zwischen Ta'Eldron, Bahr und dem Kaskarischen Reich.

[Bearbeiten] Die Geschichte der Echsen aus Beradir - Sklaverei

Nachdem Ismenay im Jahre 2376 n.S.G. Beradir besiedelten und Kacbar gründeten entdeckten einige von ihnen in den Sumpfgebieten nahe des Nebelgebirges eine neue Spezies. Sie gaben ihnen den Namen „Echsenmenschen“, da es aufrecht gehende Echsen waren, die, genau wie Menschen, Arme und Beine besaßen. Die Kacbari erkannten schnell, dass es sich hierbei um zwar scheue aber recht friedliebende Kreaturen handelte. Und gerade das machte sie für die Kacbari interessant. Sie fingen an, die Echsen zu „zivilisieren“ - zumindest soweit, dass sie sich für Sklavenarbeit eigneten. Diese Sklaven nutzten die Kacbari jedoch selten selbst. Vielmehr verkaufte man sie nach Carestria, da dort der Sklavenhandel regen Anteil findet. Unglücklicherweise war das Klima auf Carestria fast wie geschaffen für Echsenmenschen, was einige von ihnen dazu antrieb, dem Sklavendasein abzudanken und zu fliehen. Dies sollte sich als äußerst pikantes Problem erweisen, denn die Echsen hatten von den Menschen nicht nur den Umgang mit Erntegeräten erlernt. Seit etwa 2500 n.S.G. spricht man auf Carestria von der so genannten Echsenplage. Denn vereinzelt trifft man in den klimatisch feuchteren Gebieten Carestrias kleine Gruppen von Echsenmenschen. Sollte man sie gefangen nehmen können, kann man versuchen sie wieder als Sklaven zu verkaufen. Gelingt dies nicht, bleibt meist nur die andere Alternative, die man „Entsorgung“ nennt. Da letzteres nicht immer glimpflich verläuft, gibt es eine Gruppierung, die sich dieses Problems angenommen hat: Die Echsenjäger. Sie haben mittlerweile einen so guten Ruf, dass selbst die Ogrenakarer sie hin und wieder zur Unterstützung gegen die Orks anheuern.

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