Elementargötter

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Die vier Elementargötter

werden häufig in der Tradition der Tetraidischen Religion angebetet, wobei auch alle möglichen "unorganisierten" bzw. fast "archaischen" Formen der Verehrung existieren.

Die Urform der elementaren Gottheiten entspringt, ebenso wie Talamon, dem "Stein des Ursprungs", welcher im Bridengebirge, dem Zentrum der ältesten Zwergenstadt Moruthain steht. Auf dieser Tafel werden die Gottheiten der Elemente als Arahm, Göttin der Erde, Tulkashar, Gott des Feuers, Oruhna, Göttin des Wassers und Salmeen, Gott der Luft benannt. Auch wenn man kein Anhänger der Elementargötter ist, hat es sich jedoch in nahezu ganz Tanebria eingebürgert, die vier Himmelsrichtungen nach ihnen zu benennen. Somit steht Salmeen für Norden, Arahm für Süden, Oruhna für Westen und Tulkashar für den Osten.

[Bearbeiten] Malik

Hier hat sich der Zweigötterglaube, in dem Oruhna und Salmeen als die beiden schaffenden Götter des Lebens angesehen werden, durchgesetzt. Die Götter der Erde und des Feuers werden hier als dienende Knechte begriffen und somit nicht verehrt. Wasser und Luft sind „lebendig“ und immer in Bewegung, wie das Leben auch. Die Erde dient dabei als Element, auf dem das Leben gedeihen kann, der Fels des Bridengebirges wird von Wind und Regen geformt. Feuer ist Zerstörung, doch ohne es, kann auch das Leben nicht existieren und würde erfrieren.

[Bearbeiten] Scathia

Die Scathianer huldigen Chaelish, dem Gott des Stahls, des Feuers und des Krieges und seiner Gattin Fyrrdal, der Erdgöttin des Erzes, des Wachstums und der Kraft. Chaelish wird als Hüne mit einer gewaltigen Streitaxt verehrt. Seine erdbronzene Haut ist mit bläulichen Runen überzogen. Er tritt oft in Gestalt eines Feuerwolfes auf. Fyrrdal, seine Gemahlin, wird ausschließlich in Form eines Silberfuchses verehrt; doch es gibt Stimmen, die Fyrrdal als eine wunderschöne, wollüstige Frau beschreiben. Chaelish und Fyrrdal haben eine Unzahl an Kindern, welche die Patrone der verschiedensten Handwerke, wie Fischen, Jagen, Holzbearbeitung, Steinbau und Schmiedekunst in Scathia sind.

[Bearbeiten] Ismenay und Kacbar

Die Ismenaya und die Kacbarer glauben, dass die Sonne das Antlitz des Gottes Korhay ist. Sand und Erde sind Marashid, Sharizar ist der Wind und Tahbaq ist der Regen und das Meer. Was den Ismenaya und den Kacbarern widerfährt, wird auf das Verhältnis dieser vier Götter zurückgeführt. Schlechte Ernte bedeutet, dass sich Marashid und Tahbaq streiten. Kommt ein Sandsturm, kämpfen Sharizar und Marashid gegeneinander. Wenn es regnet, ist Tahbaq zufrieden mit den Menschen, wenn aber eine Dürreperiode kommt, zürnt Korhay den Menschen.

[Bearbeiten] Iswik / Donkstach vor dem Kontinent Innunuk

Die Nordlandbarbaren der großen Insel Donkstach (oder Iswik, wie die sie von Fremden genannt wird) verehren Abwandlungen von Arahm bzw. Oruhna, da ihr Leben sehr stark durch das Spiel dieser beiden Elemente bestimmt wird, wobei beiden Göttern noch weitere Aspekte zugeordnet werden. Donk ist der Hauptgott der Nordlandbarbaren. Er steht für Stärke, Kampfeswillen und Mut, sowie für Vergnügen, Freude und Tod. Issy ist seine Schwester und vereint die Aspekte von Kälte, Eis und Schnee, sowie Verführung und Schönheit.

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