Herr Ectorius von Eberswalde

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Herr Ectorius von Eberswalde


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[Bearbeiten] Charakterbeschreibung

Ectorius wurde als einer der Söhne des Freiherren Balduin Leopold von Eberswalde und seiner Gattin Clementia Sibille von Eberswalde geb.* auf der heimischen Burg geboren. Die Freiherrenschaft Eberswalde liegt im Nordosten des Selinischen Imperiums, dort befindet sich auch Ebersstadt, die größte Hafenstadt im Nordosten des Imperiums. Der Stammbaum derer von Eberswalde reicht weit zurück. Im Jahre 1570 n.S.G. wurden sie in den Freiherrenstand erhoben. Ectorius ist der Knappe des Herrn Ferdinand Siegfried vom Wasserfall, der ihn von seinem toten Ordensbruder Fladimir deNoire übernommen hat. Ectoris wurd im Jahre 3010 n.S.G. während der Turney zu Mondefin zum Ritter geschlagen.


Ritterbrief

Wir, Arikan der Stolze, Imperator des Selinischen Imperiums, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches, Lehnsherr über Sel geben vor den Konsuln und Imperialtribunen, vor den hohen Fürsten und Rittern des Selinischen Imperiums Kund, daß unser treuer Knappe Ectorius von Eberswalde, aus ältestem Geschlecht stammend, Sohn vom Freiherren Balduin Leopold von Eberswalde und seiner Gemahlin, die Dame Clementia Sibille von Eberswalde, die abstammt aus der Linie der Freiherrn von den Greifenhügeln, nun zum Ritter Sels geschlagen wurde. So soll Herr Ectorius von Eberswalde als ziehender Ritter an seines Imperator und Herzog statt Fürsorge tragen für das Volk. Dies aber solle er voller Milde und Gerechtigkeit üben wider unseren Untertanen, aber voller Treue und Rechtschaffenheit gegen uns und unsere Konsuln. Dies sei bekräftigt durch den Ritterschwur und urkundlich durch unser geheimes Siegel und eigenhändige Unterschrift und aller Räte vor Talamon und Krone, zu Sel im Schlangenmond des Jahres 3010 n.S.G.

Adelsbrief

Wir, Leonis von Coromar, Imperator des Selinischen Imperiums, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches, Lehnsherr über Sel haben nach dem Beispiele der Selinischen Regenten Unserer Durchlauchtigsten Vorfahren es stets, als eine Unserer wesentlichen Verbindlichkeiten, so wie zu gleich, als eines der schönsten Vorrechte Unserer Landesfürstlichen Gewalt betrachtet, diejenigen, welche sich durch Treue und Ergebenheit den Thron und gegen Unsere Person und Familie ausgezeichnet, und sich, in Vereinbarung mit guten Sitten, in Kriegsdiensten, in Ämtern der bürgerlichen Verwaltung, oder in anderen Wegen zur Beförderung des allgemeinen Wohles beigetragen haben, öffentliche Merkmale Unserer Huld zugeben und vorzüglich durch Erhebung in den Adelsstand zu belohnen, als wodurch andere zum De Lobenswürdigen Eifer, sich um das gemeine Wesen verdient zu machen, angespornt, insbesondere die Nachkömmlinge, auf welche sich der ehrenvolle Lohn der Verdienste ihrer Ahnen vererbet, stets der Pflicht erinnert werden, sich durch Nachahmung derselben der adligen Abkunft würdig zu zeigen. Unsere Selbsteigene Aufmerksamkeit ist das er unablässig darauf gerichtet, unterscheidende Verdienste nirgends zu übersehen und zu Unserer Kenntnis zu bringen, wie Wir dann nicht weniger Uns geneigt werden finden lassen um die ehrenvolle Auszeichnung durch zureichende Beweise ihrer Verdienste, unterstützen. Nun ist zu Unserer Kenntnis gekommen, dass der Reichsritter Herr Albrecht von Eberswalde durch seine erworben Verdienste in den Stand eines Freiherrn erhoben zu werden aller untertänigst angesucht hat. Er diente nämlich dem Imperium bereits sehr lange und seiner treuen Pflichterfüllung bei der Aufdeckung der Ratsverschwörung und Unserer Familie gegenüber. Wir haben demnach zur Belohnung dieser Verdienste ihn Reichsritter Albrecht von Eberswalde samt seiner ehelich Nachkommenschaft absteigendes Stammes beiderlei Geschlechter für alle künftigen Zeiten in den Stand eines Selinischen Freiherrn des Selinischen Imperiums erhoben und ihm die Adelsbezeichnung eines Freiherrn beigelegt, dessen sich von nun an, und fernerhin zu gebrauchen, Wir ihm, und seinen ehelichen Nachkommen das Befugnis erteilen. Wollen somit und verordnen das Albrecht von Eberswalde und seine eheliche Nachkommenschaft beiderlei Geschlechts nun, und künftig von Jedermann in allen rechtlichen, und adligen Handlungen, oder Geschäften, für geadelt Personen gehalten, als solche geehrt und aller dem Adel gebührende Rechte, und Vorzüge teilhaftig sein sollen. Zu einem dauernden Bewiese dieser Unserer Gnade und der Erhebung zum Freiherrn haben wir Albrecht von Eberswalde gestattet das Recht sein Familienwappen, ein weißer Eberskopf auf einer goldenen Lilie auf rotem Grund, weiterhin zuführen. Wir berechtigen daher ihm Albrecht von Eberswalde und seine ehelichen Nachkommenschaft beiderlei Geschlechts das eben beschriebene Wappen von nun an, und zu allen Zeiten, jedoch dem Rechte andere, die etwa ein gleiches Wappen haben, unbeschadet, zu führen, und sich desselben zu gebrauchen in allen rechtlichen, und adligen Handlungen, und wo immer sie es ihren Geschäften erforderlich zu sein, erachten werden. Hier nun befehlen Wir endlich allen, und jeden, sowohl geistlichen, als weltlichen Untertanen Unseres Imperiums, das sie ihn Albrecht von Eberswalde und seine eheliche Nachkommenschaft für wahre Edelleute halten, als solche Ehren, ungestört und ruhig sich diese Titels gebrauchen lassen, und dieselben daran, weder selbst hindern, noch das dieses von anderen geschehe, gestatten sollen, indem Wir diejenigen die dieser Unserer Anordnung zuwider handeln sollten, mit Landesfürstlicher Ungnade, und angemessener Strafe anzusehen wissen würden. Urkundlich haben Wir dieses Unser Diplom durch Unsere eigenhändige Unterschrift, und angehängtes geheimes großes Majestäts Siegel, dessen Wir Uns, als Imperator vom Selinischen Imperium bedienen, bekräftigt, und dem Albrecht von Eberswalde und seiner ehelichen Nachkommenschaft auszuhändigen befohlen. Geben mittels Unserer zwei Konsuln, den acht Imperialtribunen und Unserer Fürsten, und unserer Residenzstadt Sel,vor Talamon, am zwanzigsten Tage des Hirschmonds nach Sels Gründung Eintausendfünfhundertsiebzig, im Jahr eins Unserer Herrschaft höchst eigenen den Befehle Imperator Leonis von Coromar.

Lehnsurkunde

Wir, Leonis von Coromar, Imperator des Selinischen Imperiums, zu allen Zeiten Mehrer des Reiches, Lehnsherr über Sel geben vor den Konsuln und Imperialtribunen, vor den hohen Fürsten und Rittern des Selinischen Imperiums Kund, das unser treuer Reichsritter Herr Albrecht von Eberswalde aus ältestem Geschlecht stammend und seine Gemahlin die Dame Begina von Eberswalde, die abstammt aus der Linie von Ehrenburg und angetraut vor Talamon und alle ihre ehelichen Nachkommen belegt seien mit der Ländereien Eberswalde als Erbvögte und Burgsassen und sieben weiteren Ritternlehn die ihnen zu Treue verpflichtet sind. Dies umfasse Markt und Burg Waldburg alle Regale und Hufen, die Stadt Ebersstadt und alle Flecken und Dörfer von der Mitte des Flusses Laie bis zur Küste im Norden und Nordosten. Herr Albrecht und all seine ehelichen Nachkommen soll zudem mit allem Recht das Prädikat von Eberswalde führen und den Eberskopf auf einer Lilie im Wappen führen nach ihrer Ahnen Sitte. So sollen die vom Eberswalde ein treffliches Auskommen haben und an ihres Imperators statt Fürsorge tragen für das Land und Volk. Sie sollen zudem Zins und Zoll eintreiben, haben das Recht der Münzprägung und Aufsicht und über alle Wälder und Gewässer führen in des Imperators Namen. Dies aber sollen sie voller Milde und Gerechtigkeit üben wider unseren Untertanen, aber voller Treue und Rechtschaffenheit gegen uns und unsere Konsuln, Imperialtribunen und unsere Fürsten. Dies sei bekräftigt durch den Ritterschwur und urkundlich durch unser geheimes Siegel und eigenhändische Unterschrift und aller Räte vor Talamon und Krone, zu Sel im Jahre 1570 n.S.G.


Leitspruch derer von Eberswalde: Geh nicht allein!


[Bearbeiten] Geschichten & Geschehnisse

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