Ismaar

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Das raue Meer nördlich von Tanesha wird häufig als "Ismaar" oder "das Eismeer" bezeichnet.

"Ismaar" wird primär von den Einwohnern der östlichen angrenzenden Länder "Gilanir", "Malik" und "Scathia" und der Völker des Nordkontinents Innunuks verwendet wird.
"Eismeer" hingegen ist die gängige Bezeichnung der Anrainerstaaten "Sel", "Velron" und "Trellonia" und der restlichen Welt.

Eigentlich zieht sieht das Nordmeer auch nördlich von Beradir hin, aber da dort keine zivilisierten seefahrenden Völker leben, wird das Gebiet dort meist gar nicht benannt.


Das Meer ist häufig rau und von Stürmen aufgewühlt, so dass die Seefahrt meist in Küstennähe oder gar Sichtweite der Küste stattfindet. Eine Ausnahme bildet dabei die Große Bucht, die je nach Wetter durchaus "sicher befahrbar" ist.

Die Häfen an der Nordküste Taneshas sind im Winter häufig zugefroren.

Im Ismaar liegt auch die Insel Iswik, die zu Innunuk gehört.

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