Ismenay

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Ismenay
WAPPEN/FLAGGE:
HEERSCHAFTSFORM: Kalifat: 1 Kalif, viele Emire
GESELLSCHAFT: Adel 5%, Bürger 15%, Gemeine 50%, Sklaven 30%
BEVÖLKERUNG: 4000.000 Einwohner
VÖLKER: xxx
STÄDTE: Khourufad, Maherana, Karagen und Oasen
RELIGION: Elementargötter in abgewandelter Form
WIRTSCHAFT: Hirse, Teppiche und Feinhandwerk
IRDISCHES VORBILD: Die Kultur ist eine Mischung von Mauren und Sarazenen mit einem Schuss von tausendundeiner Nacht.

Ismenay besteht zum Großteil aus der Wüste Jefarq, und kargem steppengleichem Land. Siedlungen und größere Städte sind an Wasserlöchern oder Oasen angesiedelt, die leider sehr selten sind. Es gibt jedoch auch viele Nomaden, die von Wasserloch zu Wasserloch ziehen und ihren Lebensunterhalt mit Lebensmitteln oder kleineren Tauschgeschäften verdienen. Die Hauptstadt Khourufad liegt an dem einzigen großen Fluss Karuun der im T´schaad-Gebirge entspringt und in das Drachenmeer mündet. Diese Stadt hat sogar ihren eigenen Hafen, von dem aus Ismenay auch schon Kacbar gegründet hat. Im T´schaad-Gebirge soll es mehr als eine Handvoll Edelsteinmienen geben, aber die meisten stehen werden wohl im Besitz des Kalifen. Die Stadt Maherana liegt an einem Wasserloch, somit ist das Wachstum dieser Stadt arg begrenzt, und der Kalif persönlich überwacht das Wachstum dieser Stadt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie & Klima

Wüste, Steppe, ein Fluss und ein Gebirge... und ein paar Oasen. Doch einmal im Jahr ergrünt die ganze Wüste, doch das wird näher im Abschnitt "Religion" erklärt.

[Bearbeiten] Politik & Gesellschaft

Regiert wird das Land vom Groß-Kalifen Halaman Ibn Salael Madih al Husbey der seinen Palast in der Hauptstadt hat. Unter ihm stehen noch zwei Sultane, die jeweils zwei Emire unter sich haben. Die Sultane Verwalten die Provinzen Al-Akara und Al-Suqut, während die Emire in den Provinzen für Recht und Ordnung zuständig sind. Rechtsprechung wird ausschließlich von den Emiren in den großen Gerichten abgehalten. Allerdings gilt auch das Gesetz des Stärkeren außerhalb der Städte (mal ehrlich, kein Emir macht sich auf in die Wüste, um über einen Besitzstreit oder Diebstahl zu richten). So entgehen die meisten Verbrecher ihrer gerechten Strafe, aber wehe demjenigen der auf frischer Tat ertappt wird. Wenn man einmal mit einer Karawane durch die Wüste reisen sollte, muss man sich vor den Al-Badir in Acht nehmen. Dies sind räuberische Nomadenstämme die auf Profit aus sind. Sollte man einmal überfallen werden und man hat Frauen dabei, ist es ratsam diesen alle Wertgegenstände anzuvertrauen, denn bei den Al-Badir ist es ungeschriebenes Gesetz, dass die Frauen nicht angerührt werden. Also gilt alles was die Frauen an Besitz bei sich tragen als Tabu. Das soll aber nicht heißen, dass es nur räuberische Nomadenstämme gibt. Auf jeden räuberischen Nomadenstamm kommen viele freundlich gesonnene Stämme. Bei diesen wird das Wort Gastfreundschaft großgeschrieben. Der Gastgeber wird einen wie einen König behandeln solange man nicht länger als drei Tage bleibt, denn dann nutzt man seine Gastfreundlichkeit aus. Und das gilt als unhöflich...


Armee: 10.000 Fußsoldaten, die sich aus den Gemeinen rekrutieren, und ca. 3.000 Berittene, welche sich aus Adel und Bürgern rekrutieren

[Bearbeiten] Lehen & Regionen

  • Jefarq, die grüne Wüste
So nennt sich die große Wüste, die weite Teile Ismenays ausmacht
  • T´schaad-Gebirge
Bekannt für seine vielen Edelsteinminen
  • Fluss Karrun
Dieser kommt aus dem T´schaad-Gebirge und fließt ins Drachenmeer

[Bearbeiten] Städte

  • Khourufad
Khourufad ist die Hauptstadt des Kalifats Ismenay. Sie liegt in Mitten der Sonnensteppe und ist komplett aus Holz gebaut. Khourufad wird von einer aus Gras und Holz erbauten Stadtmauer umrandet. Wehrtürme und große Tore bewachen die Eingänge in die Stadt. Die Stadt selber ist eine Mischung aus Holzhäusern, großen Zeltanlagen und weit angelegten Parks mit kleineren Teichen. In der Mitte der Stadt befindet sich der große Palast des Kalifen. Auch dieser wird eigens noch mal von einer Holzmauer eingefasst und besteht aus großen Zelten mit Holzwänden. Wunderschöne Gärten wechseln sich mit Teichen ab. Der Palast ist ein Ort der Ruhe und des Friedens. Hier lebt der Kalif mit seinem Harem und den Mitgliedern des Thronrates. Khourufad beherbergt auch eine Bibliothek und ein Händlerviertel. Sie ist für ihre Holzarbeiten, speziell für kurze Reiterbögen und lange Infanteriebögen bekannt. Auch kann man in der Stadt alle Arten von Reittieren erwerben. Im Händlerviertel gibt es so ziemlich alles was das Herz begehrt. Angefangen bei Spruchutensilien für Magier und Priester bis hin zu Waffen und Rüstungen für Kämpfer. Zudem kann man in den Akademien der Stadt seltene Kräuter und Tränke erwerben
Einwohner: 30.000
Garnison: 3.000
  • Maherana
Maherana liegt im Osten Ismeanys. Sie ist eine aus Stein gehauene Stadt, umgeben von einem Wall aus Erde und Holz. In ihr leben viele Handwerker. Maherana ist eine reiche Garnisonsstadt, welche nur wenige Kilometer von der Grenze Ta'Eldrons entfernt liegt. Auch hat Maherana eine kleine Magieakademie, welche gerne von jungen Magiern besucht wird.
Einwohner: 19.000
Garnison: 5.000
  • Karagen
Karagen ist eine Küstenstadt, welche im Südwesten des Kalifats Ismenay liegt. Sie ist von großer Bedeutung für den Handel. Einzig zu beachtendes Merkmal ist der Hohe Turm in der Mitte der Stadt. Von hier aus wird der Südwesten von Ismenay und das Meer bewacht und überschaut.
Einwohner: 9.000
Garnison: 600

[Bearbeiten] Wirtschaft & Handel

Hirse und Teppiche werden ausgeführt, sowie spezielle Feinhandwerkprodukte, z.B. geschliffene Linsen

[Bearbeiten] Wissenschaft, Kultur & Sprachen

Zusammen mit Khemara ist Ismenay eine der fortschrittlichsten Nationen in der Medizin, der Alchemie, sowie der Scientia Physica (die Ismenaya besitzen sogar eine Art von Fernrohr). Das ismenaysche „h“ wird übrigens „ch“ ausgesprochen.

[Bearbeiten] Religion

Es werden die vier Elementargötter in abgewandelter Form und anderem Namen verehrt.

Einmal im Jahr zur Regenszeit blüht das Land förmlich auf. Dann grünt nahezu die gesamte Wüste, Gräser wachsen und kleine Blumen fangen an zu blühen; daher auch der Name Jefarq die grüne Wüste. Das ist die Zeit von Tahbaq, der Göttin des Regens und des Windes. Hier zeigt sie in manchen Jahren, welch Unberechenbarkeit von ihr ausgeht. Da werden in manchen Landstrichen großflächige Ebenen einfach überflutet, zahllose Menschen und Tiere fallen dabei den Fluten zum Opfer. Es heißt auch das Tahbaq unter dem großem Gebirge T´schaad ein riesigen See angelegt hat, und wenn die Zeit reif ist wird sie all ihre Macht zusammennehmen und Kalmahr stürzen, der durch seine Hitze und Sonne die Wüsten erschaffen hat. Dann wird sie das Gebirge brechen und die Wüste überfluten. Dadurch wird ein neues Land entstehen und die Rangfolge der Götter wird geändert werden. So steht es in den heiligen Schriften der Priesterinnen Tahbaqs. Aber da haben ihre Geschwister Korhay, Marashid und Sharizar sicher noch ein Wort mit zu wechseln....

So ist es wohl auch kein Wunder das Tahbaq mit ihrer Macht spart, kann man den heiligen Schriften glauben schenken. Die Oasen werden von den Priesterinnen kontrolliert und gepflegt. Denn in der Wüste sind diese Wasserlöcher heilig, keiner der Nomaden oder andere Einwohner würden es wagen diese Orte zu verschmutzen. Sie sind lebenswichtig....

[Bearbeiten] Magie

Maherana besitzt die einzige, kleine aber feine Magierakadmie des Landes. Arkane Kraft selbst, ist nicht weit verbreitet.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

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[Bearbeiten] Geschichten & Geschehnisse

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