Iswik

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Diese Insel wurde von der Skandmark-Orga erschaffen, die unseres Wissens nicht mehr aktiv ist. Wer nähere Infos hat, bitte Bescheid sagen!.

Iswik
WAPPEN/FLAGGE:
HEERSCHAFTSFORM: Häuptling, auch Ui genannt mit Ältestenrat
GESELLSCHAFT: Stämme von Barbaren
BEVÖLKERUNG: Primär Menschen der Barbarenstämme sowie einige "Fremde"
VÖLKER: xxx
STÄDTE: Rostbarts Iswik ca. 400 EW, Aswindhaas ca. 300 EW, Istach da Donksbar ca. 200 EW, Is-Lluun ca. 250 EW
RELIGION: Donk und Issy
WIRTSCHAFT: kaum Außenhandel, starke Selbstversorgung sowie gelegentliche Raubzüge der Barbaren und Seeräuber
IRDISCHES VORBILD: Mischung aus Eskimos und Wikingern zur Blütezeit bzw. Mischung aus diversen Kulturen der Fremden.

Die große Insel Iswik oder Donkstach liegt kurz vor dem Nordkontinent Innunuk, nördlich von Carestria und nordwestlich von Sel.

Die Insel wird von 2 sehr verschiedenen "Völkern" bewohnt, die sich erst langsam näher kommen. Zum einem sind das Nordmänner, von Fremden auch manchmal Barbaren genannt, wie sie auch auf Innunuk leben. Die andere Gruppe sind ein vollkommen gemischter Haufen von Piraten, Gesetzlosen, Pelzjägern, Seeleuten, Glücksrittern, Abenteurern, Ausgestoßenen und Flüchtlingen von anderen Kontinenten, die sich in der stetig wachsenden Kleinstadt "Rostbarts Iswik" versammeln.


Die Insel ist schon seit langer Zeit von verschiedenen Stämmen der Nordlandbarbaren besiedelt worden. Die spärlich vorhandene Vegetation der fast ganzjährig unter Eis und Schnee begrabenen Insel zwang die Barbaren sich auf ein raues Leben einzustellen. Um sich ernähren zu können, müssen die Barbaren in dem kalten Wasser nach verschiedenen essbaren Fischen oder Vögeln Ausschau halten oder das hier vorhandene Wild wie beispielsweise Rentiere, Wölfe und Bären jagen. Dadurch hat sich im Laufe der Zeit die Stärke, Ausdauer, Mut und Kampfkraft entwickelt, für die die Barbaren berühmt geworden sind.

Die Nordlandbarbaren nennen die Insel zu Ehren ihres Gottes Donk auch Donkstach, das Land von Donk. Donkstach ist überwiegend von Hügeln durchzogen, die vor allen Dingen durch Schneeverwehungen entstehen. Es gibt zwar vereinzelt Wälder aus kleinwüchsigen Tannen, doch der Großteil des Landes weist nur geringe Vegetation auf und bietet kaum Schutz vor den immerwährenden Winden. Das Gebiet im Süden taut für drei bis vier Monate im Sommer fast vollständig auf und verwandelt sich dann in einen großen Sumpf (Tach da Maskas – Land der Mücken). Im Westen des Landes gibt es einen einzelnen kegelförmigen Berg mit Namen Mon, der von den hier lebenden Stämmen als heilig angesehen wird. Nach Norden hin schließt Donkstach mit einem großen Eis durchzogene Gebirge, den Ismons, ab. Die meiste Zeit ist Donkstach von Packeis umgeben, so dass man sich nie wirklich sicher sein kann, ob man nun Erde oder Wasser unter seinen Füßen findet.


Der erste bekannte Reisende von den südlicheren Kontinenten war der Pirat und Schmuggler Sjur Refsdal Rostbart. Dieser war einstmals dazu gezwungen, mit seinem Schiff und seiner Mannschaft in das Eismeer zu fliehen, um seinen selinischen Verfolgern zu entkommen. Die ersten Eisschollen trieben im Sturm bereits in der Nähe der selinischen Schiffe als diese beidrehten und die Verfolgung aufgaben, in dem Glauben, dass Rostbart in seinen sicheren Tod segelte. Rostbart fuhr aber unbeirrt in den Sturm hinein und kämpfte gegen das Meer und den Wind. Wie durch ein Wunder überlebte er und ein Teil seiner Mannschaft. Als sich der Sturm wieder gelegt hatte, sah Rostbart einen grünen Flecken zwischen den ganzen Eisschollen und segelte in diese Richtung. Er entdeckte eine Insel, die nur scheinbar aus Eis, Schnee und dem Meer zugewandten hohen Klippen bestand; es gab dort bewohnbare Gegenden. Also segelte er die Küstenlinie entlang und fand nach einigem Suchen am südlichsten Zipfel eine Stelle, an der er und seine Mannschaft an Land gehen konnte. Dort, in einer windgeschützten Bucht, konnte Rostbart sein Schiff reparieren und von dort aus seinen Geschäften nachgehen.

Im Laufe der Jahre sammelten sich immer mehr "Fremde" dort, so dass sich Rostbarts Unterschlupf zu einem recht großen Dorf entwickelte. Diesem Dorf gab man den Namen Rostbarts Iswik, während man die Insel im Allgemeinen nur als Iswik bezeichnete.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie & Klima

Eis, Kälte, Steine, Winde beschreiben die Insel am besten.


[Bearbeiten] Politik & Gesellschaft

Die Nordmänner leben in Stämmen, die sich immer wieder neu vereinigen, abspalten oder verschwinden. Jeder Stamm wird von einem Ui (Häuptling) angeführt, dessen Stellung häufig vererbt, gern aber auch ausgekämpft wird.

Die Fremden hingegen leben "gesetzlos", aber die mächtigeren Kapitäne sorgen schon dafür, dass nicht alles im Chaos versinkt.


[Bearbeiten] Lehen & Regionen

[Bearbeiten] Städte

  • Rostbarts Iswik ca. 400 EW
  • Aswindhaas ca. 300 EW
  • Istach da Donksbar ca. 200 EW
  • Is-Lluun ca. 250 EW


[Bearbeiten] Wirtschaft & Handel

Die Nordmänner sind Selbstversorger. Ein wenig Handel treiben sie mit ihren Verwandten auf Innunuk. Manche Clans betreiben jedoch Seeräuberei oder brechen zu Raubzügen in andere Länder auf.

Die Fremden schmuggeln gern und ausgiebig und mehr als ein Piratenkapitän landet hier gern an und verschachert seine Beute.


[Bearbeiten] Wissenschaft, Kultur & Sprachen

[Bearbeiten] Religion

Die Nordmänner beten Donk und Issy an, die Fremden huldigen jeweils ihrem Lieblingsgott.


[Bearbeiten] Magie

Die Nordmänner praktizieren keine Magie, jedoch gibt es einige Seher und Weise Männer mit "priestlerlichen Fähigkeiten" unten Ihnen.

Bei den Fremden gibt er keine organisierten arkanen oder priesterlichen Gruppen, aber bestimmt einzelne "Zauberwirker" unterschiedlichster Couloir.


[Bearbeiten] Persönlichkeiten

  • Kapitän Rostbart

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[Bearbeiten] Geschichten & Geschehnisse

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Persönliche Werkzeuge