Organisation der Heiligen Kirche Talamons

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Organisation der Heiligen Kirche Talamons
WAPPEN/SYMBOL:
unbekannt
RELIGION/GLAUBEN: Talamon
HERKUNFT: Tanesha
HAUPTSITZ: Sel
ANFÜHRER: Der Astral "Der Bote des Lichts"

Manche der nachfolgende Begriffe werden im Compendium der Religion näher erklärt, welches wiederum stark durch die Kirche Talamons gepräft wurde.


Der heiligen Kirche Talamons gehören nahezu alle Anhänger des Talamon-Glaubens an. An der Spitze der Kirche steht der Astral, der im Allgemeinen ausschließlich als "Bote des Lichts" bezeichnet wird. Der Bote des Lichts wird von nahezu allen Angehörigen der Heiligen Kirche Talamons als oberste Glaubensinstanz anerkannt. Dem Boten des Lichts steht das Konzil der zwölf Erzsakräle zur Seite. Dieses Gremium berät wichtige Fragen der Metaphysik und des Glaubens. Da der Bote in so engen Kontakt zu Talamon steht, unterbricht er seine Gebete und Meditationen außer für das Konzil der Erzsakräle sehr selten und zeigt sich den Glaubenden nur einmal im Jahr am "Fest des Göttlichen Lichts", um den höchsten tanebrischen Segen auszusprechen. Der Bote des Lichts residiert im Turm des Lichts, welcher sich auf der höchsten Mauer der Burg des Lichts befindet, die ihrerseits auf dem Hügel des Lichts in den Mauern der Stadt Sel gelegen ist. Die zwölf Erzsakräle sind in wichtigen kirchlichen Angelegenheiten die ranghöchsten Ansprechpartner. Wenn sie sich auf Reisen begeben vertreten sie den Boten des Lichts. Ihnen kommt die überaus schwierige Aufgabe zu, die Einheit der Kirche zu wahren, weil die unterschiedlichen Untergruppierungen selbst in zentralen Fragen oftmals recht unterschiedlicher Auffassung sind. Manche bösen Zungen behaupten, dass der Bote des Lichts nur deshalb so angesehen sei, weil sein Abstand zu den weltlichen Dingen so groß sei, dass er sich niemals in die Glaubensstreitigkeiten einmische. Dem Konzil der Erzsakräle direkt unterstellt sind die einzelnen Landeskirchen und Großorden. An der Spitze einer Landeskirche steht jeweils der Präklarus, dem ein Konzil der Sakräle zur Seite steht. Die Anzahl der Sakräle variiert von Landeskirche zu Landeskirche und hängt von der Anzahl der Glaubenden und der Größe und dem Einfluss der Kirche ab. Die Sakräle vertreten den Präklarus in wichtigen Fragen. Die Landeskirchen fühlen sich sehr unterschiedlich eng an die Zentralkirche gebunden, sondern agieren teilweise etwas eigenmächtig, was immer wieder zu Differenzen und Spannungen zwischen den einzelnen Landeskirchen führt. Dennoch achten und unterstützen sich die Landeskirchen untereinander und zwischen manchen herrscht sogar ein ausgesprochen enges Verhältnis. Ein Gloriat leitet jeweils den Gloriattempel und ist somit für ein Gebiet der Größe etwa einer Grafschaft zuständig. Kleineren Tempeln werden von einem Priester geführt, der, falls der Tempel Grundbesitz mit einschießt, auch Probst genannt wird.

Eine Sonderstellung nimmt die Landeskirche Carestrias ein, die seit ihrer Abspaltung von der Heiligen Kirche Talamons als Eglesische Kirche bezeichnet wird. Die Eglesische Kirche erkennt den Boten des Lichts nicht als religiösen Führer an, sondern benennt einen eigenen Astral, der unmittelbar dem Konzil der Sakräle vorsteht.

Wichtige und häufig länderübergreifende Orden werden, wenn sie als solche anerkannt sind, als Großorden bezeichnet. Unabhängig von dessen innerer Organisation hat der Großorden das Recht, einen Erzordinal zu benennen, der für das Konzil der Erzsakräle der Ansprechpartner in wichtigen Fragen ist und im allgemeinen auch außerhalb des Ordens als hoher Geistlicher anerkannt wird, ist er doch innerhalb der Hierarchie etwa einem Präklarus gleichgestellt. Meist ist der Erzordinal auch der Leiter des Großordens.

Andere anerkannte Orden sind im Allgemeinen einer Landeskirche untergeordnet. Diese Orden benennen einen Ordinal, der meist auch den Orden leitet. Innerhalb der Hierarchie steht der Ordinal auf der Stufe eines Gloriats.

Monasterien werden winzige oder bedeutungslose Orden genannt, die aus einem einzigen kleinen Kloster bestehen. Anerkannte Monasterien benennen einen Monasterial, der dem lokalen Gloriat untergeordnet ist.

Großorden und Orden unterhalten je nach ihrer Natur Klöster bzw. Ordensburgen. Die einzelnen Klöster werden von Äbten geleitet und daher oft auch als Abteien bezeichnet, kleinere Außenstellen eines Klosters, die organisatorisch einem Kloster zugerechnet werden, werden als Prioreien bezeichnet und von einem Prior geleitet. Auch bei unter Waffen stehenden Orden findet sich eine analoge Organisationsstruktur, wobei die einzelnen Klöster natürlich schwer befestigt sind und daher meist als Burgen, Ordensburgen oder Klosterburgen bezeichnet werden. An deren Spitze steht ebenfalls ein Abt, der manchmal aber auch als Lord bezeichnet wird. Besonders die Großorden, aber auch die Orden und Monasterien agieren teilweise sehr selbstständig gegenüber der Heiligen Kirche Talamons und ihnen wird nur in sehr seltenen Fällen von den entsprechenden Konzilen Weisung erteilt. So ist es zu erklären, dass sie auch in ihrer inneren Organisation und in den Bezeichnungen der Ämter oftmals von den genannten Regelfällen abweichen.

Selbstverständlich gibt es auch Talamon zugewandte Orden, die nicht Bestandteil der Heiligen Kirche Talamons sind. Diese Orden werden von der Heiligen Kirche Talamons zwar geduldet, es herrscht aber dennoch oftmals ein gespanntes Verhältnis, da es vorkommt, dass diesen Orden schwerwiegende Häresien nachgesagt werden, was dazu führt, dass diese Orden zu Recht den starken Schwertarm der bewaffneten Großorden fürchten.

[Bearbeiten] Mitglieder (SC / NSC)

  • Der Astral, "Bote des Lichts" (NSC)
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[Bearbeiten] Ehemalige Mitglieder (SC / NSC)

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[Bearbeiten] Geschichten & Geschehnisse

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