Pertian

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Pertian
WAPPEN/FLAGGE:
HEERSCHAFTSFORM: Absolute Monarchie - König Wismund der Ältere
GESELLSCHAFT:
BEVÖLKERUNG: Adel 8%, Bürger 20%, Gemeine 72%
VÖLKER:
STÄDTE: Couynoth(ca.30000 EW)
RELIGION: Talamon und die vier Elementargötter in Reinform
WIRTSCHAFT: Getreide, Getreide, Korn und ein wenig Getreide
IRDISCHES VORBILD: Europa im 10.Jahrhundert

Pertian ist eine Monarchie, welche in Tanesha nur insofern von Bedeutung ist, als das sie über den fruchtbarsten Boden verfügt. Das Land ist nicht reich aber satt. Den begrenzten Reichtum des Reiches hat Pertian der Getreideausfuhr zu verdanken. Pertian selbst ist wie viele der Nachfolgestaaten des selinischen Imperiums ein Königreich, das in Fürstentümer, Grafschaften und Baronien unterteilt ist.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie & Klima

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[Bearbeiten] Politik & Gesellschaft

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[Bearbeiten] Lehen & Regionen

Trisbor & Erlingen
Die beiden westlichsten Lehen, beide mit Grenze zu Khemara, sind die Baronien Trisbor (im Süden, mit Südgrenze zum Kaskarischen Reich) und die Grafschaft Erlingen (mit Nordgrenze zum Trellonischen Reich, angrenzend an das dortige Fürstentum Zaronn).

  • Trisbor
Trisbor ist ein Land der rollenden Hügel und grünen Wiesen und üppigen Felder (wie fast überall in Pertian).
Es ist zudem stark bewaldet, da es an den Elfenwald von Kaskar grenzt. Die gleichnamige Hauptstadt Trisbor (ca. 2.000 Einwohner) ist der Sitz des Barons Haalmer und ist berühmt für seinen Weinanbau. Dort gibt es auch die kleine aber feine Weingaststätte „Zum Einsamen Bierkrug“ von Beregost und Mariel Lastarr, den Eltern von Dorcas Lastarr, der auch einige Jahre angeheirater Baron zu Erlingen war. Der Name der Gaststätte erklärt sich von selbst: wer in der Weinschenke einen Krug Bier bestellt, sitzt bald ganz einsam am Tisch.
  • Erlingen
Die Grafschaft Erlingen hat eine gemeinsame Grenze zum Trellonischen Reich über die viel Handel getrieben wird. Graf Roderick von Erlingen regiert von seinem Landhaus über viele kleine Dörfer und eine handvoll größerer Dörfer; eine echte Hauptstadt gibt es hier nicht.

Der Graf hat zwei bildschöne Töchter. Brunhild heiratete im Jahr 3001 den berühmten Wanderer Dorcas Lastarr, der daraufhin zum Baron zu Erlingen wurde. Sie gebar bald darauf einen Erben, den kleinen Christian Maximilian. Die zweite Tochter heiratete den Baron Gernot von der Siegburg genannt Eisenfaust aus dem Trellonischen Reich.


Steintal & Winterfels
Im Nordosten von Pertian beginnen die Hügel und kleinen Gebirgsketten an der Grenze zu Scathia. Dort liegt die Baronie Winterfels, die von kalten Winden und harten verschneiten Wintern heimgesucht wird. Der Baron Ferdinand von Winterfels ist für den Schutz der nördlichen Grenze Pertians zuständig. Die flächenmäßig größte Baronie Pertians ist gleichzeitig aber auch wirtschaftlich eine der schwächsten. Wo in den meisten Gegenden von Pertian grüne Wiesen und fruchtbare Felder in Verbindung mit Handel für einen gewissen Reichtum oder zumindest Zufriedenheit sorgen, gibt das hügelige und meist unfruchtbare Land dieser Baronie nicht viel her. Auch der einzige Nachbar Scathia handelt nur wenig mit Pertian, so dass die ehemaligen Handelstraßen kaum genutzt werden und langsam zerfallen. Einzig einige Bergwerke liefern Erze für die Metallverarbeitung.

  • Steintal
Das Dorf Steintal verdankt seinen Namen, einem riesigen Stein, der vor wenigen Jahrhunderten vom Himmel fiel und das damalige Dorf weitgehend zerstörte. Vor einigen Jahren (2998 n.S.G.) beschenkte der Baron Ferdinand von Winterfels das ehemalige Oberhaupt der Pargoskirche mit einem kleinen Stück Land auf seinem Gebiet und schlug den Mittler Tuok zu einem Ritter.

Sir Tuok von Steintal, wie nun einer seiner zahlreichen Titel lautete, hat seitdem diesem kleinen Ritterlehn zu bescheidenem Reichtum verholfen. Nachdem einige neue Erzvorkommen gefunden worden sind, ließ er die alten Handelstraßen wieder nutzbar machen und organisierte mit seinem Zwergenfreund Genwick Heldenhammer den Handel, die Minen und die ganze Wirtschaft von Steintal neu. Auch wurde die alte Feste Steintal umgebaut und erneuert, so dass sie nun wie ein mächtiges Bollwerk über dem Lande thront. Weiterhin hat er sich inzwischen eine kleine Söldnerarmee aufgestellt, um nicht mehr auf den Schutz von Winterfels angewiesen zu sein. In Steintal stehen die Ruinen eines alten Tempels der der Göttin Arahm geweiht ist. In diesen Ruinen ist der Stein der Erneuerung als Altar untergebracht, man sagt, dass er Wunder wirkt, wenn man ihn berührt und betet. Eine weitere Besonderheit Steintals ist, dass man hier und in näheres Umgebung „Magie“ besonders stark spüren kann. Die Ursache hierfür ist bisher nicht geklärt. Im Steintaler Wald, der direkt an das Dorf grenzt, liegt eine Ruine eines alten Magierturms und es gibt im Wald noch ein altes Steingrab, von dem man sagt, dass dies ein Eingang unter die Erde sei.

[Bearbeiten] Städte

  • Couynoth
Hauptstadt


[Bearbeiten] Wirtschaft & Handel

Getreideexport, Getreideexport, Getreideexport und...


[Bearbeiten] Wissenschaft, Kultur & Sprachen

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[Bearbeiten] Religion

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[Bearbeiten] Magie

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[Bearbeiten] Persönlichkeiten

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[Bearbeiten] Geschichten & Geschehnisse

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