Sturmvogel 8

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Sturmvogel 8 - An der Front
ORGA: Sturmvogel-Orga
JAHR: 2015


[Bearbeiten] Allgemeine Informationen

Siebter Teil der Sturmvogel-Serie rund um den Drachen Tar'Valehr, die verlorene Göttin und die Jagd nach den göttlichen Siegeln.

Con-Art: AbenteurerCon

Orga: Sturmvogel-Orga

Regelwerk: [DragonSys und [LiveQuest]]

Datum Realwelt: 26.06. bis 28.06.2015

Gelände: Haidburg

[Bearbeiten] Beschreibung des Cons

Jahr auf Tanebria-Welt: 3015 n.G.S.

Region auf der Welt: Bahr

[Bearbeiten] Was einst geschah

Geschichte: Der kumaritische »Orden des heiligen Loraniel« besitzt ein weitverzweigtes Netz an Ordenshäusern, in denen Kumariten, aber auch Reisende, Unterkunft finden können. Das Ordenshaus am Wolfswald hat Informationen erlangt, die im Kampf gegen den Drachen hilfreich sein könnten. Eine Gruppe Abenteurer hat sich deshalb auf die Reise nach Bahr gemacht.

Nicht weit von dem Ordenshaus entfernt liegt ein Gebiet, dass von einem der obersten Heerführer der Sarkoner, der Elitekampftruppe Ta’Eldrons, zu einem Treffpunkt auserkoren wurde. Hier soll ein Bündnis zwischen Ta’Eldron und Draks geschmiedet werden. Außerdem wird ein Verräter aus Bahr erwartet, der Pläne der grenznahen Festungen mitbringen will. Dieser Treffpunkt wurde durch hochrangige Magier mit einem Schutzschild umgeben, der nur mit Hilfe von besonderen Amuletten durchdrungen werden kann.

Die Sarkoner waren unangenehm überrascht, als sie feststellen mussten, dass das abgelegene Haus der Kumariten eine stärkere Besatzung als erwartet aufwies. Ein nächtlicher Angriff, gut geplant und mit tödlicher Präzision ausgeführt, hinterließ ein leeres Ordenshaus, in dem nur zwei Leichen von den ursprünglichen Bewohnern zeugen. Die übrigen Kumariten und Soldaten wurden gefangen genommen und mit starken Zaubern belegt. Sie verstärken nun die Ta’Eldronische Mannschaft und helfen bei der Sicherung des geheimen Treffpunktes. Der Anführer der Sarkoner besitzt den Heerführerstab, der bei diesem Treffen an die Abordnung der Draks übergeben werden, um die Beziehung zu Tar’Valehr zu festigen. Die Kampftruppe der Sarkoner besteht aus Magiern, Meuchlern, Kämpfern, Giftmischern. Die Draks bringen Kämpfer und Schamanen mit. Der magische Schild rund um das Lager sorgt nicht nur dafür, dass niemand ohne Amulett hineinkommt, sondern verbirgt das Lager auch vor neugierigen Blicken. Dieser Zauber wird durch fünf magische Kugeln aufrecht gehalten.

Beim Angriff der Sarkoner fand eine Entweihung des Bodens statt, die auch die Gräber betraf. Seitdem wandern die ruhelosen Seelen der Verstorbenen umher. Jeder dieser Geister wird durch seine Geschichte daran gehindert, Frieden zu finden. Da gibt es die adlige Dame, die bei ihrem Geliebten bestattet werden möchte, den Krieger, der sein Schwert vermisst und die Försterin, die Opfer eines Verbrechens wurde. Nicht zu vergessen die Magister, die ihr arkanes Streitgespräch vollenden müssen. Das unglückliche Geisterkind braucht genauso Hilfe wie Anna, die ihren Mann im Streit gehen ließ und starb, bevor sie sich versöhnen konnten. Und natürlich die Pargospriesterin, die gegen eine angemessene Entlohnung den fehlenden Siegelspruch für das Pargossiegel nennen könnte - wenn es gelingt, den drei spielsüchtigen Geistern das entsprechende Geistergeld abzunehmen. Der interessanteste Gesprächspartner ist aber vermutlich Alekko, ein friedliebender Priester, der sich an viele seiner vorhergehenden Existenzen erinnern kann - auch an sein Leben bei einem abgeschiedenen Orden in den Bergen, der einen gewaltigen Drachen verehrt ...

Sich mit Ta’Eldron anzulegen, ist nie klug. Die Reisenden erfahren dies am eigenen Leib, als sie sich in eine Schlacht zur Verhinderung des feindlichen Treffens stürzen. Selbst die mächtigsten Magier kommen bei der Zerstörung der dunklen Stelen an ihre Grenzen. Als der Gang zu dem unterirdischen Treffpunkt freiliegt, teilen sich die Abenteurer auf: Ein Großteil stürmt das Versteck, vernichtet die Anführer und befreit die gefangenen Kumariten. Die verbleibenden Kämpfer an der Oberfläche bezahlen dafür einen hohen Preis. Lyn ter Luva, die tapfer den verzweifelten Kampf anführte, erhält für ihren Mut das Siegel Kumarons, des Gottes für Kampf, Taktik und Schutz.

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