Ta'Eldron

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Ta'Eldron
WAPPEN/FLAGGE:
HEERSCHAFTSFORM: Princeps Doctrinae – Fürstin der Schatten. Ihr zur Seite stehen Astrakor, der Fürst der Seelen und Irinia, die Fürstin des Verderbens.
GESELLSCHAFT: Hochadel 1%, Adel 2%, Bürger 20%, Sklaven, Leibeigene und Entrechtete 77%
BEVÖLKERUNG: xxx
VÖLKER: 1,5 Mio. EW aller Rassen
STÄDTE: xxx
RELIGION: Nur Chaosgötter ohne Toleranz
WIRTSCHAFT: Kaum Außenhandel, Gildenkriege
IRDISCHES VORBILD: xxx

Ta'Eldron ist ein mächtiges Reich im Südosten von Tanesha. Es wird von der einen Seite durch das schwarze Meer, zum Kontinent von Bahr, dem Kaskarischen Reich, Ismenay und den Orklanden begrenzt. Ta'Eldron wird auch das Reich der Finsternis genannt. Es ist ein chaotisch-klerikales Glaubensreich, in dem die Lehren der Dunkelheit in nahezu alle Bereiche des Lebens vorgedrungen sind. In Ta'Eldron gibt es ein starkes Potential an Magiern, Klerikern und Paladinen des Chaos, die das Leben in dem Reich bestimmen. Ta'Eldron und die freien Reiche befinden sich in einem Pattzustand. Ta'Eldron an sich greift kein Land an, da es zwar einzelne Reiche besiegen könnte, aber aller Wahrscheinlichkeit nach dann mit den übrigen Ländern in einen Krieg verwickelt würde. Auf der anderen Seite kann auch keines der anderen Reiche Ta'Eldron in die Knie zwingen, da kaum jemand es wagt, den ersten Schlag gegen die gefürchteten Sarkoner, die schwarzen Garden des Chaos oder die Sarkari zu führen und die freien Reiche nicht im Stande sind, eine Allianz gegen Ta'Eldron ins Leben zu rufen.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie & Klima

Die Landschaft Ta'Eldrons ist sehr abwechslungsreich. An der Küste findet man große Wälder und auf den saftigen Weiden findet man Kühe und Schafe in rauen Mengen. Je mehr man ins Landesinnere vordringt, desto mehr ändert sich die Landschaft. Die Erde ist mit Vulkanasche überseht. Tiefe Schluchten und hohe Vulkankegel wechseln sich ab. Zu den Grenzen hin wird das Bild wieder freundlicher. Seen und grüne Wälder wechseln sich wieder mit Weiden und Feldern ab. Alles in allen ist Ta'Eldron ein sehr fruchtbares Land und kann gut ohne Nahrungsmittel von außen Leben. Der Kazun, ein großer Strom läuft von den Vulkanbergen hin zur Küste. An ihm liegen die wichtigsten Städte Ta'Eldrons. In den Vulkanbergen liegt Eskamora, weiter östlich in mitten eines großen dunklen Waldes befindet sich die Hauptstadt Hothramora und an der Mündung des Flusses findet man die Hafenstadt Arnator. Im Norden an den Grenzen zu Bahr liegt Scutar, eine große Garnisonsstadt.


[Bearbeiten] Politik & Gesellschaft

Allen Leben in Ta'Eldron steht der Princeps Doctrinae (vgl. Sarkoner) vor. Der Titel beinhaltet den Rank des obersten Heerführers, die Leitung des sarkonischen Zirkels, das Amt des höchsten Richters und die Leitung aller Handelszünfte zugleich. Er ist der höchste der Hohepriester des Salthar, dem höchsten der Götter des Chaos. Dem Princeps Doctrinae stehen die höchsten der Hohepriester des Vhorszan und des Kurszul als Berater zur Seite. Hinzu kommt der Kriegsherr des Gazuul, des Armeen das Rückgrat der Verteidigung von Ta'Eldron bilden. Er wird allerdings nur in militärischen Fragen zu Rate gezogen.

Die Armee besteht aus vier stehenden Heeren von je 50.000, welche sich aus den Schichten der Bürger rekrutieren. Dazu kommen noch die Einheiten der Sarkoner, der Sarkari und die 10.000 Mann der Schwarzen Garde, welche den Tempelbezirk in Hothramora bewachen.

Das Amt des Princeps Doctrinae wird derzeit von einer Frau bekleidet, deren Name Cassara – Fürstin der Schatten lautet. Ihr zur Seite stehen Astrakor, der Fürst der Seelen und Irinia, die Fürstin des Verderbens.


[Bearbeiten] Lehen & Regionen

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[Bearbeiten] Städte

  • Hothramora:
Die Stadt liegt genau in der Mitte von Ta'Eldron. Sie ist die Hauptstadt des Reiches und Sitz des sarkonischen Zirkels. In ihr befinden sich die größten Tempel des Salthar und des Vhorszan, welche als Sitz der jeweiligen höchsten Priester dienen und von Soldaten der Schwarzen Garde geschützt werden. Auch der Schrein des Gazuul ist hier zu finden. Viele der Priester des Salthar und des Vhorszan werden im Tempelbezirk ausgebildet und auf ihre Missionen geschickt. Hothramora wird von hohen, schwarzen Mauern geschützt und beherbergt zudem auch noch eine große Armeegarnison. Das Leben in Hothramora ist dekadent und dem Vergnügen gewidmet. Die endlosen Sklavenkarawanen bringen immer neue Güter des täglichen Lebens in die Stadt und Brot und Spiele erfreuen die Bürger und den Adel. Nichts desto Trotz wird in Hothramora auch Politik gemacht. Der Princeps Doctrinae und sein Gefolge leiten die Geschäfte und bestimmen, wer in Ta'Eldron Leben darf und wer nicht. Doch ist das Leben nicht immer leicht am Hofe und dem Tempelbezirk. Viele Intrigen und Meucheleien können einen das Leben zur Hölle machen.
Einwohner: ca. 100.000 EW
  • Scutar:
Diese Stadt liegt am Schwarzen Meer und dient als Flottenstützpunkt der Schwarzen Drachenschiffe. Diese dienen sowohl zum Schutz der Küsten, als auch für Überfälle auf Handelsschiffe anderer Nationen. Scutar ist eine typische Hafenstadt mit vielen kleinen Gässchen und Winkeln. Die meisten der großen Handelszünfte haben hier ihr Hauptkontor und machen dadurch Scutar zu einer sehr reichen Stadt. In den Herbergen und Wirtsstuben am Hafen trifft man alle Arten von Leuten. Vom gemeinen Seemann eine Handelsschiffes über Piraten und Freibeuter bis hin zu eingebildeten Adeligen. Scutar ist immer eine Reise wert, sofern man sich seiner Haut zu wehren weiß.
Einwohner: ca. 20.000 EW
  • Arnator:
Diese Stadt liegt Nahe der Grenze zu Bahr und ist das Hauptausbildungslager der Armeen Ta'Eldrons. Hohe schwarze Mauern und mächtige Wehrtürme machen einen Angriff auf diese Stadt fast unmöglich. In Arnator ist die Nordarmee Ta'Eldrons stationiert, um bei einen Angriff aus Bahr sofort Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Viele Ausbildungslager bestimmen das Aussehen von Arnator. Jeder junge Mann und jede junge Frau im Alter von 18-24 muss 6 Jahre lang Militärdienst leisten. Danach können die besten in die Obhut von Priestern kommen, um dort eine Ausbildung zum Priester zu machen. Diese Kräfte machen ungefähr 50% der Armeen Ta'Eldrons aus, was bewirkt das die Bevölkerung der Stadt im Durchschnitt sehr jung noch ist.
Einwohner: ca. 32.000 EW, plus 50.000 Mann der Nordarmee, plus 15.000 Rekruten
  • Eskamora:
Eskamora ist eine kleine Stadt in mitten der Vulkanberge. Sie ist umgeben von hohen Mauern und wird auch die Stadt des Verderbens genannt. Ihr Schutzpatron ist Kurszul, was man in allen Winkeln der Stadt schnell erkennt. Im Tempelbezirk der Stadt befindet sich der größte Tempel Kurszul. In ihm residiert die Fürstin des Verderbens. Im Tempelbezirk werden die Priester und Paladine des Kurszul ausgebildet, die dann in alle Ecken der Welt ziehen, um den Glauben zu verbreiten. Auch die Festung des Sarkariordens findet man in Eskamora, da die Krieger des Ordens oft als Gefolge und Beschützer von Priestern des Kurszul auftauchen.
Einwohner: ca. 15.000 EW, plus ca. 5.000 Mann des Sarkariordens
  • Tartakos:
Tartakos liegt an den Grenzen zu den Orklanden. Ihre mächtigen Mauern schützen die Bevölkerung vor den Übergriffen durch die Orks. In Tartakos ist sowohl die Südarmee Ta'Eldrons stationiert als auch viele Schmieden sind hier zu finden. Von hier aus unternehmen die Truppen Raubzüge in die Orklande, um noch mehr Sklaven nach Ta'Eldron zu bringen. Tartakos liegt in Mitten eines kleinen Gebirgszuges, wo viele Erzminen sich befinden. Dorthin wird ein Großteil der Orksklaven gebracht, um Erze für die Schmieden Tartakos zu schürfen.
Einwohner: ca. 40.000 EW, plus ca. 50.000 Mann der Südarmee

[Bearbeiten] Wirtschaft & Handel

Außenhandel: Nur mit den Finsterelfen und durch Piratenüberfälle der schwarzen Drachenflotten. In letzter Zeit allerdings haben die Handelszünfte Ta'Eldrons Kontakte zu Carestria geknüpft, da sie hier Chancen sehen, ein Handelsabkommen zustande zu bringen und endlich ihre Waren auch im restlich Tanebria zu verkaufen.

Innere Wirtschaft: Chaotisch, da jede Handelszunft versucht, die andere über Ohr zu hauen und noch mehr Gewinne einzufahren. Deshalb ist ein gesteuerter Handel nicht möglich.


[Bearbeiten] Wissenschaft, Kultur & Sprachen

Magisch mutierte Menschen, Ork- und Elfensklaven, Tyrannei und Fanatismus, Dämonenbeschwörungen, Intrigen und Götzenkulte auf gehobenen Wissenstand, Blutige Rituale zu Ehren der Chaosgötter – Noch Fragen?


[Bearbeiten] Religion

Ta'Eldron ist das einzige Reich, in den man sich offen zum Glauben an die Götter des Chaos bekennt. Viele Tempel bestimmen die Ansichten der Städte und zeigen, wie sehr die Bevölkerung mit dem Glauben verwurzelt ist. Sollte jemand tatsächlich die Götter der Ordnung als vorteilhafter einstufen, so wird dieser jemand ein zwar kurzes aber dafür umso spannenderes Leben fristen, welches mit Sicherheit in einem der Tempel enden wird.


[Bearbeiten] Magie

Der Orden der Sarkoner bildet sein Gründung des Landes die skurpelosesten Magier aus.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Geschichten & Geschehnisse

Persönliche Werkzeuge